Hilfreiche Tipps

Sie haben noch keine Erfahrungen im Immobilienbereich?

Kein Problem – wir haben da ein paar hilfreiche Tipps für Sie!


Verhandlungsfehler

Eine Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen ist kein einfaches Unterfangen. Zunächst einmal müssen entsprechende Interessenten oder Häuser bzw. Wohnungen gefunden werden. Ist diese erste Hürde gemeistert, beginnen die Verhandlungen, die meist für beide Seiten den unangenehmsten Teil des Kaufs bzw. Verkaufs darstellen, denn gerade hier lauern einige Fallstricke.

Zu hohen Preis ansetzen

Jeder Verkäufer ist der Meinung, dass seine Immobilie die beste ist. Entsprechend hoch werden von Privatleuten manchmal die Preise angesetzt, die nicht gerechtfertigt sind. Dies ist ein fataler Fehler, denn Käufer sortieren zunächst einmal nach Preis. Wenn eine Immobilie eine gewisse Preisgrenze überschreitet, melden sich potenzielle Käufer erst gar nicht. Durch einen zu hohen Preis schreckt man somit Käufer ab und steigt erst gar nicht in die Verhandlungen ein. Ein Verkauf kann durch diese Taktik verzögert werden.

Keine Erfahrung im Immobiliengeschäft

Einen Makler zu beauftragen kostet Geld. Entweder muss der Käufer die Provision übernehmen oder der Verkäufer. In der letzten Zeit ist es zur Regel geworden, dass die Kosten dem Verkäufer auferlegt werden. Es wundert somit nicht, dass immer mehr Verkäufer versuchen, den Makler zu umgehen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn der Verkäufer auch entsprechende Erfahrung im Immobiliengeschäft hat. Ein Makler weiß genau, wie er verhandeln muss, während ein Laie sich erst einmal herantasten muss. Dies kann ihn jedoch potenzielle Käufer kosten, die unter anderen Umständen bereit wären, die Immobilie zu erwerben.

Emotional verhandeln

Es ist nachvollziehbar, dass der Verkauf einer Immobilie auch immer mit Emotionen verbunden ist. Mehrere Jahrzehnte seines Lebens hat der Verkäufer meist in diesen vier Wänden verbracht. Kein Käufer will jedoch private Geschichten hören oder gar merken, dass der Verkauf der Immobilie schwerfällt. Schnell sind Käufer abgeschreckt. Um diese Falle zu umgehen, engagiert man idealerweise einen Makler, denn dieser verhandelt neutral und lässt sich nicht von Emotionen beeinflussen.

Mit einem Makler den höchsten Verkaufspreis erzielen

Wenn Sie ihr Haus, ihre Wohnung oder anderes Wohneigentum verkaufen möchten, stellt sich die Frage ob Sie den Verkauf der Immobilie besser selbst abwickeln oder diesen aufwendigen Prozess an einen Immobilienmakler übergeben.
Natürlich bietet der Verkauf ohne einen Makler den großen Vorteil, dass man sich die Verkaufsprovision des Maklers in die Eigene Tasche steckt oder als Verhandlungsspielraum für den Verkauf der Immobilie nutzt. Wer gut Verhandeln kann, hat auch die Möglichkeit einen höheren Verkaufspreis zu erzielen, als Ihn der Makler vielleicht erzielt hätte, jedoch bieten Immobilienmakler einige entscheidende Vorteile:
Der Verkauf einer Immobilie ist sehr zeitaufwendig, dies fängt beim ordentlichen aufbereiten der Unterlagen an und geht über die Marktanalyse bis zum Erstellen eines hochwertigen Exposes. Besonders ein hochwertiges Expose hebt eine Immobilie ab, hier müssen Sie sich Fragen, ob Sie dies ähnlich gut hinbekommen würden wie ein Makler, der diese Arbeiten täglich und mit langjähriger Erfahrung macht.

Wir halten fest, dass ein Immobilienverkauf sehr viel Mühe und Zeit erfordert, gerade wenn Sie Vollzeit berufstätig sind, kann dies sehr schwierig werden und auch eine echte Belastung darstellen.
Stellen Sie sich vor Sie können sich bei Besichtigungsterminen entspannt zurücklegen, denn ihr Makler übernimmt die Koordinierung der Besichtigungen und führt diese auch professionell durch, um für Sie den optimalen Verkaufspreis zu erzielen.
Sie sehen, die Vorteile überwiegen und es lohnt sich beim Immobilienverkauf durchaus, sich einen professionellen Experten zu Rate zu ziehen, dieser stellt eine große Entlastung dar und kann durch seine langjährige Erfahrung einen deutlich besseren Verkaufspreis erzielen.